Publikationen


Hans Behrendt, M.A., DipI.-Päd. Werner Reckert

Führen mit Persönlichkeit

Sich selbst führen: Die Rolle der Persönlichkeit, Vorbildfunktion, Führungsstile und ihre Wirkungen – Die Mitarbeiterinnen führen und das Verhältnis zu ihnen definieren: Orientierung und Motivation, Dynamik im Mitarbeiter-Team, Führungsfähigkeit – Führen in einer komplexen Organisation.

2004, 171 S., (Praxiswissen Wirtschaft, 93), ISBN 3-8169-2407-7
34,00 EURO, 58,90 SFR
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Motivation ohne Incentives – geht das?

Die Motivation ihrer Mitarbeiter liegt vielen Unternehmern am Herzen. Die Frage lautet aber immer wieder: Wie motiviere ich meine Mitarbeiter richtig? Das neudeutsche Wort „Incentive“ also eine Belohnung, sei es über Geschenke oder Veranstaltungen, macht dabei in der momentanen Diskussion immer wieder die Runde

Hans Behrendt im TV-Interview in: Wirtschaft aktuell TV vom 07.01.2009



Eine Auswahl unserer Veröffentlichungen:

zum downloaden:

„Wir dachten, alles geregelt zu haben …“

Probleme der Nachfolgeregelung in Familienunternehmen

erschienen in: Wirtschaft Münsterland, Heft 1/2008


Wenn um das Lebenswerk gestritten wird

Der Generationswechsel in einem Unternehmen bedeutet für alle Beteiligten einen markanten Lebensabschnitt.

Interview mit Hans Behrendt und Werner Reckert, erschienen in: Wirtschaft Regional, Heft 12/2007


„Die ältere Führungskraft im Focus“

Situation, Wahrnehmung und Erfahrung älterer Führungskräfte und ihr Platz im Unternehmen

Vortrag am 01.06.06 von Hans Behrendt, Werner Reckert


Teamentwicklung fördern

Konzepte und Methoden ressourcenorientierter Team- und Organisationsberatung

Vortrag von Werner Reckert anlässlich des Fachtages 'Systemische Beratung - Einblicke in Teamentwicklungen' der Fachhochschule Münster am 19.11.2005


Arzt-Patienten-Beziehung
Kommunikation als Gradmesser für Qualität

Die Zufriedenheit von Patienten und Angehörigen mit der Behandlung in einem Krankenhaus oder einer Arztpraxis hat viel mit zwischenmenschlichen Erfahrungenzu tun. Denn die fachliche Qualität einer Behandlung kann der Patient oft nicht beurteilen.

in: Deutsches Ärzteblatt 46, 2004


Führen mit sozialem Auftrag

Auch im Non-Profit-Sektor gehören zur Leitungsrolle Grenzen, Kontrolle, Kritik und Konsequenz

in: DVSG-Forum 4/2004


Führungsmanagement in Non-Profit-Organisationen

Im Profit-Bereich wird mit Kritik anders umgegangen als im Non - Profit - Bereich. Zum Führungsdilemmas bei den Non - Profit - Organisationen: häufig mangelt es an klar definierten Grenzen und Kompetenzen. Und werden die einmal aufgezeigt, dann ist die Chefin oder der Chef gleich der Buhmann.

in: Horst Blatt/Karl-Heinz Grohall/Friedhelm Höfener (Hrsg.): Weiterbildung für Sozialberufe an Hochschulen. Perspektiven und Beispiele, Münster 2002


Eins und eins ist mehr als zwei

Die Rolle der Persönlichkeit in kommunikativen Prozessen. Es gibt keine absolute Wirklichkeit, sondern nur subjektive.

Vortrag an der FH Steinfurt, 1999


Der Hintergrund des Lächelns

Interne Kommunikation ist eine Führungsaufgabe. Unfreundlichkeit, Lustlosigkeit an der Arbeit hat häufig eine Ursache, die im inneren Kontext von Unternehmen selbst zu suchen ist. Stimmt die Kommunikation zwischen Führungsperson und MitarbeiterIn, stimmt auch die Kommunikation zwischen MitarbeiterIn und Kunde.

in: ORGASYS, 2/1998


Und dann auch noch lächeln

Internen Kommunikation in sozialen Organisationen.
Im ersten Teil schildern wir einige signifikante Beispiele aus unserer Beratungspraxis, um daran anschließend eine Hintergrundanalyse in Form von Hypothesen vorzunehmen. Der dritte Abschnitt umfaßt Lösungsansätze und Empfehlungen, wie in Non-Profit-Organisationen mit diesem Thema umgegangen werden kann.

in: sozialmagazin 23, 1998


Zukunftswerkstatt Caritas

Bericht über den Organisationsentwicklungsprozeß im Caritasverband Ahaus/NRW

in: caritas in NRW 3/97


Interne Kommunikation als Führungsaufgabe

Die von uns häufig beobachteten Schwierigkeiten in der internen Kommunikation sind für uns Symptom eines tiefergehenden Problems, das wir in unserer Beratungspraxis strukturelle Unfreundlichkeit nennen. Ein bestimmter Teilaspekt dieser strukturellen Unfreundlichkeit, ist die Auswirkung des Führungsverhaltens auf die Interne Kommunikationsstruktur (nicht nur) sozialer Einrichtungen.

in: SOCIALlimages 2/96


>> Neue Seminarthemen:
"Führen von älteren Mitarbeitern" und "Erfolgsfaktor Menschenkenntnis"