Unsere Beratungs- und Trainingsphilosophie


Die AGO ist seit dem Jahre 1994 erfolgreich tätig. Zum Kundenkreis gehören Unternehmen der freien Wirtschaft sowie Organisationen im kommunalen und sozialen Bereich.

Unser Ansatz ist es, Betroffene zu Beteiligten zu machen. In diesem Sinne können wir für Sie ein Personalentwicklungsseminar aus den Themenfeldern der „soft skills“ entwerfen oder eine Seminarreihe für bestimmte Führungspersonen- oder Mitarbeitergruppen erarbeiten. Sie können uns auch mit einer Einzelberatung oder Teamberatung (Coaching/Supervision) beauftragen.
Ebenso stehen wir Ihnen für eine Organisationsentwicklung oder die Konzipierung und Begleitung einer Umstrukturierung zur Verfügung. Für den nachhaltigen Erfolg einer solchen Dienstleistung ist es wichtig, dass sie sich als ein Baustein der Personalentwicklung in die „Chemie des Unternehmens“ einfügt und in den Gesamtzusammenhang, den Kontext, eingebettet ist. Wir vertreten hierbei das Konzept unserer systemisch-integrativen Personalentwicklung, dass wir Ihnen bei Interesse gerne zusenden.

Jedes Kundenbedürfnis sehen wir als ein besonderes an. Für Ihr Anliegen erhalten Sie ein Angebot mit individuellem Zuschnitt. Wir entwickeln für Sie spezielle Seminare, die ganz auf die Anforderungen Ihrer Organisation oder die Bedarfe bestimmter Mitarbeitergruppen zugeschnitten sind. Es kann auch darum gehen, die interne Kooperationsmöglichkeit von Teams oder Abteilungen zu erhöhen.

Als externe Moderatoren Ihrer organisationsinternen Workshops oder für Vortragsveranstaltungen stehen wir gerne zur Verfügung.


Zukunftsorientierte Qualitätsstandards

Die Qualität von Weiterbildungsmaßnahmen muss sich daran messen lassen, inwieweit die vermittelten Inhalte dem Qualifizierungsbedarf der Teilnehmenden entsprechen, in der alltäglichen Praxis anwendbar sind und sich auch zeitnah umsetzen lassen. Das heißt konkret:

1. Qualifizierung darf die Alltagsrealitäten der zu Qualifizierenden nicht außer acht lassen. Sie muss die Möglichkeit zur Erweiterung des persönlichen Handlungsspektrums durch Auseinandersetzung mit aktuellen Theorien bieten und Raum für individuelles, zur Person und Situation passendes Handeln geben. Dieses Axiom muss sich auch in den Standards und der Wahl von Methoden einer Qualifizierungsmaßnahme widerspiegeln, die auf erfahrungsorientierte Lern- und Lehrmethoden zurückgreifen und den Teilnehmenden zwar theoretisches Hintergrundwissen vermitteln, aber das Einüben neuer Sicht- und Verhaltensweisen in den Vordergrund stellen.
2. Des weiteren ist darauf zu achten, dass die Qualifizierung in die Kultur der Einrichtung passt und nicht den positiven Kräften der Organisation zuwiderläuft. So muss zum Beispiel die durch Reflexion der eigenen (Führungs-)Ideen und des eigenen (Führungs-)Verhaltens angestrebte persönliche und fachliche Kompetenzerweiterung der Teilnehmenden in das Spektrum der Aufgabenfelder einer Führungskraft gehören, welches das Haus vorgibt bzw. das Leitbild definiert.
3. Die Nachhaltigkeit des Qualifizierungsprozesses muss durch eine aufeinander aufbauende Struktur der Module gefestigt werden, die eine Erfolgskontrolle ermöglicht. Weitere transfersichernde Maßnahmen sind durch persönliche Aufgaben- und Aktionspläne am Ende jedes Moduls und/oder durch Lernpartnerschaften zu initiieren. Als optimale Begleitung des Qualifizierungsprozesses sind rückmeldende Gespräche des zu Qualifizierenden mit der nächsthöheren Führungsebene zu sehen.
4. Idealerweise gibt es nach Qualifizierungsmaßnahmen dieser Art das Angebot des externen Coaching oder der (kollegialen oder externen) Supervision, damit persönliche (Weiterentwicklungs-) Prozesse längerfristig fortgeführt und gefördert werden können.
5. Standards der Qualität finden auch in der Kosten-Nutzen-Rechnung ihren Niederschlag. Die Nützlichkeit der Maßnahme muss in einem angemessenen Verhältnis zu den Aufwendungen stehen und im Vorfeld transparent dargelegt und ohne Nachforderungen kalkulierbar sein.
6. Externe Berater/Trainer sollten derartige Maßnahmen nur mit dem Ziel begleiten, sich zu einem möglichst frühen, zumindest absehbaren Zeitpunkt „überflüssig“ zu machen. Qualität einer Weiterbildungsmaßnahme zeigt sich nicht zuletzt auch darin, wie die in das Haus getragenen Inhalte und Anstöße im Sinne einer lernenden Organisation aufgenommen und ohne die Berater weiterentwickelt werden.