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Veröffentlichungen

"Erfahrung zählt!" - Berichte aus der Seminarreihe zu einem Generationenprojetkt des BVkE

von Werner Reckert

BVkE-online 2/2013

 

„Wir dachten, alles geregelt zu haben …“


Probleme der Nachfolgeregelung in Familienunternehmen

erschienen in: Wirtschaft Münsterland, Heft 1/2008

Wenn um das Lebenswerk gestritten wird


Der Generationswechsel in einem Unternehmen bedeutet für alle Beteiligten einen markanten Lebensabschnitt.

Interview mit Hans Behrendt und Werner Reckert, erschienen in: Wirtschaft Regional, Heft 12/2007

„Die ältere Führungskraft im Focus“


Situation, Wahrnehmung und Erfahrung älterer Führungskräfte und ihr Platz im Unternehmen

Vortrag am 01.06.06 von Hans Behrendt, Werner Reckert

Teamentwicklung fördern


Konzepte und Methoden ressourcenorientierter Team- und Organisationsberatung

Vortrag von Werner Reckert anlässlich des Fachtages 'Systemische Beratung - Einblicke in Teamentwicklungen' der Fachhochschule Münster am 19.11.2005

Arzt-Patienten-Beziehung
Kommunikation als Gradmesser für Qualität


Die Zufriedenheit von Patienten und Angehörigen mit der Behandlung in einem Krankenhaus oder einer Arztpraxis hat viel mit zwischenmenschlichen Erfahrungenzu tun. Denn die fachliche Qualität einer Behandlung kann der Patient oft nicht beurteilen.

in: Deutsches Ärzteblatt 46, 2004

Führen mit sozialem Auftrag


Auch im Non-Profit-Sektor gehören zur Leitungsrolle Grenzen, Kontrolle, Kritik und Konsequenz

in: DVSG-Forum 4/2004

Führungsmanagement in Non-Profit-Organisationen


Im Profit-Bereich wird mit Kritik anders umgegangen als im Non - Profit - Bereich. Zum Führungsdilemmas bei den Non - Profit - Organisationen: häufig mangelt es an klar definierten Grenzen und Kompetenzen. Und werden die einmal aufgezeigt, dann ist die Chefin oder der Chef gleich der Buhmann.

in: Horst Blatt/Karl-Heinz Grohall/Friedhelm Höfener (Hrsg.): Weiterbildung für Sozialberufe an Hochschulen. Perspektiven und Beispiele, Münster 2002

Eins und eins ist mehr als zwei


Die Rolle der Persönlichkeit in kommunikativen Prozessen. Es gibt keine absolute Wirklichkeit, sondern nur subjektive.

Vortrag an der FH Steinfurt, 1999

Der Hintergrund des Lächelns


Interne Kommunikation ist eine Führungsaufgabe. Unfreundlichkeit, Lustlosigkeit an der Arbeit hat häufig eine Ursache, die im inneren Kontext von Unternehmen selbst zu suchen ist. Stimmt die Kommunikation zwischen Führungsperson und MitarbeiterIn, stimmt auch die Kommunikation zwischen MitarbeiterIn und Kunde.

in: ORGASYS, 2/1998

Und dann auch noch lächeln


Interne Kommunikation in sozialen Organisationen.

Im ersten Teil schildern wir einige signifikante Beispiele aus unserer Beratungspraxis, um daran anschließend eine Hintergrundanalyse in Form von Hypothesen vorzunehmen. Der dritte Abschnitt umfaßt Lösungsansätze und Empfehlungen, wie in Non-Profit-Organisationen mit diesem Thema umgegangen werden kann.

in: sozialmagazin 23, 1998

Zukunftswerkstatt Caritas


Bericht über den Organisationsentwicklungsprozeß im Caritasverband Ahaus/NRW

in: caritas in NRW 3/97

Interne Kommunikation als Führungsaufgabe


Die von uns häufig beobachteten Schwierigkeiten in der internen Kommunikation sind für uns Symptom eines tiefergehenden Problems, das wir in unserer Beratungspraxis strukturelle Unfreundlichkeit nennen. Ein bestimmter Teilaspekt dieser strukturellen Unfreundlichkeit, ist die Auswirkung des Führungsverhaltens auf die Interne Kommunikationsstruktur (nicht nur) sozialer Einrichtungen.

in: SOCIALlimages 2/96